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Module

Im Trainingscenter stehen folgende Module zur Verfügung:
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Akne: Behandlung und Pflege 2015 (Einzelbuchung)
Akne ist eine Hautkrankheit unter der 60–80 % der Jugendlichen leiden, aber auch Erwachsene können davon betroffen sein. Gerade im Teenageralter kann eine Akne mehr als nur ein ästhetisches Problem sein. Zur Behandlung gibt es verschiedene topische und orale Aknemedikamente. Viele davon sind verschreibungspflichtig. Im aktuellen E-Learning-Modul lernen Sie, worauf Sie bei der Abgabe und Beratung der Aknemedikamente achten sollten und wie Sie Ihre Kunden bei der Wahl von Reinigungs- und Pflegeprodukten optimal beraten. (Modulstand 09/15)
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Kinderkrankheiten mit Hautausschlag 2016 (Einzelbuchung)
Oft suchen besorgte Eltern Rat in Ihrer Apotheke, weil sie bei ihren Kindern einen Hautausschlag bemerkt haben. Um ihnen eine kompetente und angemessene Beratung zu bieten, sollten Sie in solchen Fällen die wichtigsten Kinderkrankheiten mit dermatologischen Manifestationen genau kennen. So können Sie für jede Krankheit eine entsprechende Behandlung empfehlen und wissen, wann Sie zu einem Arztbesuch raten sollten. (Modulstand 11/15)
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Venenerkrankungen 2016 (Einzelbuchung)
Venenerkrankungen sind weit verbreitet und werden häufig unterschätzt. Neben Beratungstipps zu Kompressionsstrümpfen und Empfehlungen zu systemischen und topischen Ödemprotektiva können Sie Ihren Kunden aber auch mit vielen Tipps durch einen "venengesunden" Tag helfen. (Modulstand 06/16)
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Wenn beim Gehen nichts mehr geht 2016
EINE INITIATIVE VON AVKZ
Schmerzen des Bewegungsapparates kennt wohl jeder – und auch in Ihrer Apotheke werden Sie täglich mit diesen Beschwerden konfrontiert. Dieses Modul bereitet Sie optimal auf die Kampagne vor, indem Sie mit den häufigsten Beschwerden und deren Therapie vertraut gemacht werden.
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Harnwegsinfektionen - Brennpunkt Blase
Insbesondere Frauen sind häufig von Harnwegsinfektionen betroffen. Typische Symptome sind dabei Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Urindrang. In der Apotheke können Sie bei unkomplizierten Infektionen mit Bärentraubenblättern und Cranberries eine effektive Möglichkeit der Selbstmedikation anbieten. Falls eine antibiotische Therapie notwendig ist, sollten Sie dazu kompetent beraten können. Ausserdem können Sie Betroffenen unterstützende Tipps zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen geben und erkennen Fälle, welche unbedingt ärztlich behandelt werden müssen.
(Modulstand 04/13) Es ist eine aktuellere Version (02/18) erhältlich.
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Verdauungsbeschwerden II: Rund um den Magen
Es gibt zahlreiche Beschwerden rund um den Magen. In diesem Modul lernen Sie, wie Sie Kunden mit verschiedenen Problemen rund um den Magen beraten können. Neben Appetitlosigkeit oder Völlegefühl, Übelkeit und Erbrechen wird auch Magenbrennen besprochen. Zusätzlich lernen Sie einige typische Krankheitsbilder kennen, die zum Arzt gehören. (Modulstand 05/15) Es ist eine aktuellere Version (01/17) erhältlich.
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Venenerkrankungen
Venenerkrankungen sind weit verbreitet und werden häufig unterschätzt. Neben Beratungstipps zu Kompressionsstrümpfen und Empfehlungen zu systemischen und topischen Ödemprotektiva können Sie Ihren Kunden aber auch mit vielen Tipps durch einen "venengesunden" Tag helfen. (Modulstand 04/10) Eine aktuellere Version (04/16) ist erhältlich.
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Haarausfall
In diesem Modul lernen sie verschiedene Ursachen des Haarausfalls und ihre Behandlungsmöglichkeiten kennen. Sie lernen zu unterscheiden, wann ein Haarausfall im Rahmen einer Selbstmedikation behandelt werden kann und in welchen Fällen ein Arzt hinzugezogen werden sollte. (Modulstand 04/10)
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Die Qual der Wahl
Es ist bereits Realität, dass für verschiedene medizinische Indikationen Produkte auch im Grossverteiler erhältlich sind. Wie kommt es dazu, dass Migros und Coop Produkte gegen Verstopfung oder Schnupfen verkaufen dürfen?
Diese Schulung soll Ihnen aufzeigen, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich Arzneimittel, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmittel aussehen und was dies für den Vertrieb dieser Produkte bedeutet.
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Schnelle Hilfe bei Sportverletzungen
Sport ist gesund! Trotzdem können immer wieder Sportverletzungen auftreten. Akute Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern können Sie in der Apotheke kompetent behandeln. Nach den Erste-Hilfe-Massnahmen stehen Ihnen verschiedene topische Zubereitungen zur Therapie zur Verfügung. Bei starken Schmerzen kommen auch systemische schmerzlindernde Substanzen zum Einsatz. Im aktuellen Modul lernen Sie die wichtigsten Punkte, um bei akuten Sportverletzungen optimal zu beraten. (Modulstand 03/14) Es ist eine aktuellere Version (03/18) erhältlich.
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Schlafstörungen – (k)ein Alptraum
Schlaf ist lebensnotwendig. Ein gestörter Schlaf beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig. In diesem Modul lernen Sie, das Schlafbedürfnis zu beurteilen. Sedierende Phytotherapeutika bieten sanfte, wirksame Hilfe und können auch langfristig eingesetzt werden. Synthetische Schlafmittel sind schnell und gut wirksam, bergen aber auch die Gefahr einer Abhängigkeit. Sie sollten generell nur über wenige Wochen eingesetzt werden. Eine kompetente Beratung wird abgerundet durch Ratschläge für einen gesunden, erholsamen Schlaf.(Modulstand 01/14)
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Raucherentwöhnung
Yes, they can!
Für viele Raucher ist es schwer sich vorzustellen die letzte Zigarette zu geniessen, geschweige denn völlig mit dem Rauchen aufzuhören. Zurzeit gibt es ungefähr eine Million ehemalige Raucher in der Schweiz. Diese haben sich an die Herausforderung mit Erfolg gewagt, denn jeder ist fähig! (Modulstand 10/13)
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Pilzerkrankungen der Haut
Hautpilzerkrankungen sind im Anfangsstadium oft unauffällig. Mit der Zeit entwickeln sich kreisförmige, scharf begrenzte Areale die typischerweise gerötet sind und jucken.
Beim Fusspilz handelt es sich um die häufigste Pilzerkrankung der Haut. In der Apotheke können Sie bei Zehenzwischenraummykosen eine effektive Antimykotikatherapie anbieten. Dabei ist es wichtig bei den verschiedenen Präparaten die korrekte Dosierung inklusive Anwendungsdauer zu beachten. (Modulstand 01/13)
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Schnelle Hilfe bei Erkältung
Gerade in Herbst und Winter kommt es bei Kindern und Erwachsenen leicht zu Erkältungen. Diese gehen meist mit den typischen Symptomen Schnupfen, Husten, Halsweh, ev. auch mit Fieber, einher. In diesem Modul lernen Sie, welche Dinge Sie bei der Behandlung einzelner Symptome beachten müssen. Viele Kunden bevorzugen die Behandlung mit einem "allround-Grippemittel" – Sie lernen, wann dies möglich ist und in welchen Fällen Alternativen gesucht werden sollten. Ausserdem können Sie Ihr Wissen über bewährte Hausmittel bei Erkältungen auffrischen. (Modulstand 09/13)
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Wechseljahrbeschwerden
Die meisten Frauen kommen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr in die Wechseljahre, in dieser Zeit stellt sich das hormonelle System der Frau um. Welche der typischen Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen etc. auftreten, ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Eine Behandlung ist angezeigt, wenn die Wechseljahrbeschwerden als störend empfunden werden. Dazu gibt es nebst Hormonpräparaten unterschiedliche Behandlungsoptionen wie Phytopharmaka, Nahrungsergänzung, Homöopathie aber auch verschiedene Produkte zur äusserlichen Anwendung. (Modulstand 10/11)
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Gastroösophagealer Reflux beim Erwachsenen
Saures Aufstossen oder Sodbrennen sind häufig geklagte Beschwerden. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung über fünfzig ist davon betroffen. Gelegentliche Störungen dieser Art, zum Beispiel nach einem opulenten Essen, sind kein Grund zur Besorgnis. Treten sie hingegen regelmässig nach jeder Mahlzeit auf, müssen sie angegangen werden, um Komplikationen zu vermeiden. In der Apotheke stehen dafür mehrere Arten von Medikamenten zur Verfügung, deren Einsatzmöglichkeiten und -grenzen es zu kennen gilt. (Modulstand 09/11) Es ist eine aktuellere Version (04/16) erhältlich.
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Ein- und Durchschlafstörungen
Schlaf ist lebensnotwendig. Ein gestörter Schlaf beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig. In diesem Modul lernen Sie, das Schlafbedürfnis zu beurteilen. Sedierende Phytotherapeutika bieten sanfte, wirksame Hilfe und können auch langfristig eingesetzt werden. Synthetische Schlafmittel sind schnell und gut wirksam, bergen aber auch die Gefahr einer Abhängigkeit. Sie sollten generell nur über wenige Wochen eingesetzt werden. Eine kompetente Beratung wird abgerundet durch Ratschläge für einen gesunden, erholsamen Schlaf. (Modulstand 06/11)
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Sonnenschutz
Jeden Sommer stellt sich die Frage nach dem optimalen Sonnenschutz. Die Anwendung von Sonnenschutzmitteln mit UV-Filtern gehört zu den notwendigen Schutzmassnahmen, um sich vor UV-Strahlung und den damit verbundenen möglichen Gesundheitsschädigungen zu schützen. Der Nutzen von Sonnenschutzmitteln mit UV-Filtern überwiegt bei Weitem die möglichen Risiken. Es ist zu bedenken, dass die Schweiz in Bezug auf sonnenbedingten Hautkrebs leider zu den Top-10-Ländern zählt. (Modulstand 07/11)
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Harnwegsinfektionen - Brennpunkt Blase
Insbesondere Frauen sind häufig von Harnwegsinfektionen betroffen. Typische Symptome sind dabei Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Urindrang. In der Apotheke können Sie bei unkomplizierten Infektionen mit Bärentraubenblättern und Cranberries eine effektive Möglichkeit der Selbstmedikation anbieten. Falls eine antibiotische Therapie notwendig ist, sollten Sie dazu kompetent beraten können. Ausserdem können Sie Betroffenen unterstützende Tipps zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen geben und erkennen Fälle, welche unbedingt ärztlich behandelt werden müssen.
(Modulstand 04/13) Es ist eine aktuellere Version (06/18) erhältlich.
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Ernährung von Babies und Kleinkindern
Essen gehört von Geburt an zu den Lieblingsbeschäftigungen des Säuglings. Es stellt nicht nur die lebensnotwendige Nahrungsaufnahme sicher, sondern ist auch ein Moment der Gemeinsamkeit und besonderen Innigkeit mit seinen Eltern. Nach etwa sechs Monaten erweitert sich die Nahrungspalette des Säuglings durch Beikost und lässt ihn so neue Geschmacksrichtungen und Konsistenzen entdecken. Die Einführung der Beikost legt den Grundstein für eine ausgeglichene Ernährung, die sich allmählich derjenigen der Eltern angleicht. Bis zu einem Alter von drei Jahren hat das Kind aber noch spezielle Bedürfnisse und isst noch nicht ganz wie die Grossen. (Modulstand 04/10)
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Aufbaupräparate
In diesem Modul frischen Sie Ihr Wissen über Vitamine und Mineralstoffe auf! Sie lernen Patientengruppen mit besonderen Bedürfnissen, die nicht von einer gesunden Ernährung gedeckt werden können, zu erkennen und gezielt Aufbaupräparate auszuwählen. (Modulstand 04/10)
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Wundheilung und Wundversorgung
Akute Wunden müssen richtig versorgt werden, um das Entstehen einer chronischen Wunde zu verhindern. Dazu ist es nötig, die Wunde zunächst zu reinigen und gegebenenfalls zu desinfizieren. Im Anschluss muss die richtige Wundauflage ausgewählt werden. Neben den traditionellen trockenen Wundauflagen gibt es verschiedene feuchte Wundauflagen, welche für ein optimales Wundheilungsmilieu sorgen. Es ist aber auch wichtig, zu erkennen, wann eine Wunde ärztliche Versorgung benötigt. (Modulstand 04/10)
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Heuschnupfen
Kaum ist der Schnee geschmolzen, fliegen schon wieder die ersten Pollen. Die Guided Tour dieses Moduls führt durch das immer wieder aktuelle Thema Heuschnupfen, die Fallstudien repetieren anhand eines Beratungsgespräches die für den Offizinalltag wichtigsten Fragestellungen. Mit der Lernkontrolle können Sie Ihren Lernfortschritt unter Beweis stellen und das Modul abschliessen. (Modulstand 04/10)
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Schmerzen - Beratung in der Selbstmedikation
Schmerz ist lebensnotwendig für den Menschen, da er vor drohenden Schäden durch beispielsweise mechanische Noxen warnt. Schmerz übt also eine Warn- und Schutzfunktion aus. Die Weiterleitung von Schmerzreizen erfolgt von spezialisierten Nervenzellen aus über das Rückenmark zum Gehirn. Schmerz ist nicht allein ein physiologischer Vorgang, auch psychologische Faktoren sind Bestandteil der Schmerzerfahrung. Für die Behandlung des Schmerzes stehen uns Analgetika zur Verfügung. Nicht-Opioidanalgetika sind für die Selbstmedikation geeignet, sie erlauben die Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen. (Modulstand 04/10)
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